XMILE – biologisches Spritsparen leicht gemacht … … und warum Politik und Ölindustrie blocken

Russlands OSZE Botschafter: Harter Druck der USA und EU unannehmbar

Russland hält die von den USA und der EU betriebene Politik des harten Drucks und der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder für unannehmbar. Das erklärte der russische Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Andrej Kelin, am Montag.

Russlands OSZE Botschafter: Harter Druck der USA und EU unannehmbar

Russland hält die von den USA und der EU betriebene Politik des harten Drucks und der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder für unannehmbar. Das erklärte der russische Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Andrej Kelin, am Montag.

Ostukraine: Kiewer Armee festigt Verteidigung der Hafenstadt Mariupol

Die ukrainischen Behörden arbeiten derzeit an der Festigung der Verteidigungsfähigkeit der Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer im Süden des Gebiets Donezk. Das teilte Parlamentschef Alexander Turtschinow am Montag in Kiew mit.

Ostukraine: Kiewer Armee festigt Verteidigung der Hafenstadt Mariupol

Die ukrainischen Behörden arbeiten derzeit an der Festigung der Verteidigungsfähigkeit der Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer im Süden des Gebiets Donezk. Das teilte Parlamentschef Alexander Turtschinow am Montag in Kiew mit.

100 Prozent Grupp: Die Wirtschaftsverbände haben versagt

Deutschland wäre die schädliche Sanktionsspirale durch die Ukraine-Krise erspart geblieben. Dazu hätten die Organisationen der Wirtschaft die Interessen der deutschen Unternehmen gegenüber der Politik vertreten müssen.

Poroschenko und Merkel sehen Fortschritte bei friedlicher Regelung in Ostukraine

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in einem Telefonat auf Fortschritte bei der friedlichen Beilegung der Krise in der Ostukraine hingewiesen. Das teilte Poroschenko Pressedienst am Montag nach dem Gespräch mit.

“Die Deutschen sind das Volk der Putinversteher”” – Jürgen Elsässer – Washingtonplatz/Berlin 20.9.14

Thyssen-Werk in Italien: Sogar der Papst mischt im Streit mit

Keine Einigung im Streit um die Sparpläne von ThyssenKrupp für ein Werk in Italien in Sicht. Der Konzern will die Kosten des Werks um rund 100 Millionen Euro senken. Die Verhandlungsfrist endet am 4. Oktober.

Privatanleger fristen Nischendasein: Dax mehrheitlich in ausländischer Hand

Während deutsche Privatanleger einen Bogen um Aktien machen, kaufen institutionelle Investoren aus dem Ausland wieder verstärkt deutsche Wertpapiere. Seit dem Rückgang in der Finanzkrise steigt der Anteil ausländischer Investoren wieder an.

Italien: Drogen und Co. lassen Schuldenberg schrumpfen

Italiens Gesamt- und Neuverschuldung sind über Nacht zurückgegangen. Grund ist eine neue Berechnungsmethode des BIP.

Chinesischer Zerstörer dockt in Straße von Hormuz an

Ein chinesischer Zerstörer hat in unmittelbarer Nähe der Straße von Hormuz angedockt, um mit der iranischen Marine Informationen auszutauschen und eine gemeinsame Militärübung durchzuführen. Dies meldeten iranische Medien am Sonntag.

Minister: USA setzten Kooperation mit Russland im Bereich nuklearer Sicherheit fort

Die USA setzen ihre Kooperation mit Russland im Bereich der nuklearen Sicherheit fort. Das sagte US-Energieminister Ernest Moniz am Montag in der 58. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) in Wien.

Ministerium: EU- und US-Sanktionen unterhöhlen System der WTO

Mit der Verhängung ihrer Sanktionen gegen Russland unterhöhlen die EU und die USA das von ihnen selbst geschaffene System des multilateralen Handels im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO). Das sagte die Direktorin des Departements Europa im Ministerium für Wirtschaftsentwicklung Russlands, Jelena Danilowa, am Montag in Moskau.

Flüchtlingsstrom – Türkei schließt Grenzübergänge nach Syrien

130.000 Menschen aus Syrien in die Türkei geflohen – DIE WELT

Neues von Christoph Hörstel via Facebook

RUSSLAND – WESTEN: Chodorkowski stichelt weiter

„Ich hoffe, dass Putin irgendeinen Fehler begeht, denn autoritäre Regimes scheitern immer wegen ihrer eigenen Fehler“, sagte er der spanischen Zeitung “El País” – laut RIA.
Da kann er lange warten, meine ich. Wenn Russland so autoritär wäre, säße er noch heute im Knast, statt zusammen mit den USA zu versuchen, sein eigenes Land auszurauben. Der Mann müsste ja schon jetzt als offensichtlicher Wiederholungstäter in den Knast. Und à propos “Fehler”: Das gewählte Vorgehen ist ein Fehler. Der wahrscheinlich letzte große Fehler seines Lebens.
Auffällig seltsam: Die hübschen “Starfotos”, die RIA für diesen Mann wählt. Das wirkt wie Sympathie. Auch erstaunlich: Nach wie vor keine Zeile über Chodorkowski in der englischen RIA-Ausgabe.
http://de.ria.ru/zeitungen/20140922/269605328.html

Massive Verluste: Kiew gehen die Waffen aus – doch Polen bietet Nachschub an

Massive Verluste: Kiew gehen die Waffen aus – doch Polen bietet Nachschub an – FOCUS Online

Den Polen liegt das Zündeln

FAZ: Putin frisst Kinder

Die FAZ lässt das Russland-Bashing nicht und hetzt weiter gegen Moskau. Dabei ist dem Blatt offenbar kein Niveau zu niedrig. Heute titelt

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Null-Euro-Jobs? Aber das sind doch keine Jobs …

Das “Team.Arbeit.Hamburg” hat wieder neue Ideen zur Qualifizierung und Aktivierung von Langzeitarbeitslosen. Und beschränkt sich bei Nachfragen auf Nullaussagen.

Auszubildende als billige Arbeitskraft?

Am kommenden Sonntag beschäftigt sich der Jugendkongress mit Ausbeutung in der Ausbildung, Jugendarbeitslosigkeit und dem sogenannten Ausbildungspakt. Es werden mehr als 300 TeilnehmerInnen erwartet. Der Kongress schließt sich direkt an den Aktionstag „Revolution Bildung“ der IG Metall an.

NDR: Öffentlich-rechtliches Rasmussen-Lob zum Abschied

Das deutsche Staatsfernsehen überschüttet den scheidenden NATO-Generalsekretär zum Abschied mit einigem Lob. Besonders anerkannt werden seine scharfen Worte in der Ukraine-Krise und das harte Vorgehen gegen Russland. Selbst die große militärideologische Nähe zum Obama-Vorgänger George W. Bush scheint kein Problem zu sein.

Shiller warnt wieder vor Crash

Nobelpreisträger Shiller befürchtet Ende des Aktienbooms. In seinem Buch „Irrationaler Überschwang“ hatte Shiller schon das Platzen der Internetblase und in einer

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Rockefeller-Erben ziehen ihr Geld von Öl, Gas und Kohle ab

John D. Rockefeller baute mit Erdöl ein sagenhaftes Vermögen auf – seine Erben sagen sich von fossilen Brennstoffen los. Die Familie zieht ihre Gelder aus Konzernen ab, deren Geschäftsmodell das Klima zerstört. Andere Reiche ziehen mit, es geht um 50 Milliarden Dollar.

Doof smilie

Da steckt mit Sicherheit was anderes dahinter

Masseflucht vor IS: USA fordern von Türkei Schließung der Grenze zu Syrien

Angesichts der Massenflucht vor dem „Islamischen Staat“ aus Syrien in die Türkei haben die USA die Regierung in Ankara aufgerufen, die Grenze dicht zu machen, um ein Eindringen von Terroristen und Ölschmuggel zu verhindern.

Donezk spricht von 4000 getöteten Zivilisten seit Beginn von Ukraine-Konflikt

Seit Beginn des Ukraine-Konflikts sind im Osten des Landes rund 4000 Zivilisten getötet worden. Das erklärte der Vizeregierungschef der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, Andrej Purgin, am Montag.

Lieferte die Türkei dem IS Munition für US-Panzer?

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) äußert Salih Muslim, der Vorsitzende der syrischen Kurdenpartei PYD, den Verdacht, dass die Türkei der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) die Munition für etwa 50 US-Panzer, die sie in der Schlacht um Ain al-Arab einsetzt, aus der Türkei geliefert bekam.

Der große Ausverkauf: G20-Staaten beschließen massive Privatisierung

Der G20-Gipfel förderte eine erstaunliche Tatsache zu Tage: Weil die meisten Staaten gegen die Überschuldung kämpfen, können sie keine Infrastruktur-Projekte mehr finanzieren. Nun wollen sich die Staatschefs an private Investoren wenden. Setzen sich die Staaten, die wie eine unter der Aufsicht des IWF stehende Weltregierung agieren, durch, wird dies zu einer beispiellosen, globalen Privatisierungswelle führen.

Drittel der Russen glaubt an künftige Unabhängigkeit von Donezk und Lugansk

Rund 34 Prozent der Russen sind der Meinung, dass die von Kiew abtrünnigen Volksrepubliken Donezk und Lugansk sich nach dem Ende des Militärkonfliktes als unabhängige Staaten etablieren werden. Die Mehrheit glaubt jedoch an keinen Dauerfrieden in der Ukraine, wie eine Umfrage der Meinungsforschungsfirma FOM zeigt.