Archive for the ‘Propaganda’ Category

Ukrainischer Vize-Präsidialamtschef: Harte Worte an Russland

“Die Ukraine führt einen Krieg gegen den von Russland unterstützten Terror. Wir müssen dafür sorgen, dass Russland aufhört, diesen Terror zu unterstützen. Russland muss die Krim an die Ukraine zurückgeben. Dies ist auch die Position der internationalen Gemeinschaft.”

Ausländer in Berlin: „Lust auf Zuwanderer“

SPD-Fraktionschef Raed Saleh fordert eine neue Willkommenskultur in der Ausländerbehörde.

US-Rundfunkdirektorium: Größte Herausforderung RT und Islamischer Staat

Der Chef des US-Rundfunkdirektoriums (BBG), verantwortlich für die Überwachung der internationalen Hörfunk- und Fernsehprogramme der US-Regierung, hat RT als ähnliche Bedrohung wie der Islamische Staat (IS) oder Boko Haram bezeichnet. RT hat daraufhin einen Beschwerdebrief an das US State Department und das BBG geschickt.

Minister Steinmeier: Pegida beschädigt Deutschlands Ansehen in der Welt

Minister Steinmeier: Pegida beschädigt Deutschlands Ansehen in der Welt – DIE WELT

ZDF: Servile Totenglöckchen zum Tod eines saudischen Despoten

Ein regelmäßig aufscheinendes und besonders entlarvendes Phänomen transatlantischer Propaganda und Manipulation in den deutschen Medien sind hanebüchene Doppelmoral und Heuchelei. Diese werden immer dann besonders deutlich, wenn die Staatssender ARD und ZDF über despotische Regime berichten, deren Diktatoren mit den USA paktieren.

Je ne suis pas Charlie oder: Der 7. Januar als Neuauflage von 9/11 – Wider Verlogenheit und Größenwahn deutscher Medien

Die Toten in Paris waren noch nicht bestattet, da hatten sich auch in Deutschland Publizisten und Journalisten aller Art schon in Positur geworfen: Wir alle sind Charlie, wir Journalisten werden auch weiterhin unter Lebensgefahr für Meinungsfreiheit, Wahrheit und die Verteidigung der demokratischen Werte in Europa kämpfen. So, unter anderen, der Herausgeber des Handelsblattes. Der Chef […]

WDR-Propaganda: “Die Bundesregierung will Russland zum Einlenken bringen.”

Die Propaganda-Kampagne der ARD setzt sich fort. In den stündlichen Nachrichten melden die Radioprogramme des WDR schon den gesamten Morgen: “Die Bundesregierung will Russland im festgefahrenen Ukraine-Konflikt offenbar mit einem neuen Angebot zum Einlenken bewegen. Kanzlerin Merkel hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Zusammenarbeit in der Wirtschaft ins Gespräch gebracht….” (WDR2-Nachrichten)

Liebesgrüße aus Davos: Merkels Angebot an Russland

„Merkel baut Moskau eine Brücke“!, so lautet der Titel heute morgen bei n-tv. Auf dem Wirtschaftsforum in Davos soll die Rautenkanzlerin dem russischen Präsidenten eine echte Perspektive angeboten haben, nämlich den Aufbau eines gemeinsamen Handelsraums. Nanu?

Poroschenko redet Kulturkampf herbei: “Ukraine verteidigt Europa gegen Russland”

Ein rhetorisches Abrüsten zwischen der Ukraine und Russland ist nicht zu erkennen – der ukrainische Präsident Poroschenko stilisiert den Krieg im Osten seines Landes gar zum europäischen Abwehrkampf. Und doch gibt es Signale, die aufhorchen lassen.

Fachkräftemangel: Mehr Schein als Sein?

“Recherche, bestmögliche Recherche, und dann Zusammenhänge erklären.” So lautet das Credo von ARD-aktuell, der zentralen Nachrichtenredaktion des Senders. Wie ihr Flaggschiff, die Tagesschau, dieses in die Praxis umsetzt, illustriert ein am 2. Januar gesendeter Beitrag (ab 5:30). Was nicht passt, wird passend gemacht

Welt der Schatten: “I.S.I.S.-Japaner-Video” schon wieder Fälschung

Vorhang auf für den nächsten Akt der Seifenoper unter der brennenden Sonne im Sand der Wüste: “Das Geheimnis der sichtbaren, verflixten Schatten”.

WDR – Ukraine: Wie einseitige Berichterstattung, Auslassungen und Propaganda zu Geschichtsklitterung werden

Die ungezählten Lügen, Auslassungen, Verzerrungen und Verdrehungen der gleichgeschalteten transatlantisch gelenkten deutschen Medien über den Ukraine-Konflikt könnten mehrbändige Bücher füllen.

FAZ käuflich? Poroschenko publiziert Propaganda-Artikel in der FAZ

Prominent platziert durfte sich in der Montagsausgabe der FAZ , der ukrainische Präsident Petro Poroschenko auf einer guten halben Seite gegen den „russischen Aggressor und seinen Hybridkrieg“, einen angeblichen „Ethnozids“ an den Krimtataren, die euro-atlantische Integration und die Unbesiegbarkeit der Ukraine auslassen. Das Ganze pünktlich zum Beginn der neuen Militäroffensive Kiews und ohne irgendeine Kontextualisierung […]

Obama: Krise ist beendet – Mahnmal für historische Ignoranz

Die Amerikaner neigen ja grundsätzlich – anders als die Deutschen – zum Optimismus. Aber was Präsident Obama gestern verlautbaren ließ, ist selbst für amerikanische Verhältnisse harter Optimismus-Tobak

Rede vor Kongress: Obama will raus aus den “unnötigen Konflikten”

Rede vor Kongress: Obama will raus aus den “unnötigen Konflikten” – DIE WELT Herr Obama will gar nicht aus den Konflikten raus. Oder fordert er die Abschaffung der Federal Reserve Bank?

Poroschenkos blutige Märchenstunde

Unter der harmlos klingenden Überschrift „Europas Werte stehen nicht zum Verkauf“ fordert Poroschenko Europa auf, sich mit dem Slogan „Ich bin ein Ukrainer“ mit der Ukraine zur Verteidigung der europäischen Werte gegen den Terror zusammenzuschließen. Mit der Versicherung „Wir sind Europa, und zusammen sind wie unbesiegbar“ schließt er seinen Aufruf.

Dresden: Innenminister wollen “Ursprungsfassung” von Meldung ausländischer Spione sehen

Affäre um Außerkraftsetzung der Verfassung in Dresden im Zuge angeblicher Attentats-Drohungen gegen die “Pegida”-Demonstration weitet sich aus.

FDP für Neuregelung der Einwanderung

BERLIN. In der Diskussion über die Einwanderung nach Deutschland hat sich die FDP für ein Punktesytem nach kanadischem Vorbild ausgesprochen. „Die Einwanderung soll nach Kriterien wie Bildungsgrad, Sprachkenntnis, Alter und Fachkräftebedarf am Arbeitsmarkt flexibel gesteuert werden“, heißt es in einem Konzept für eine „zeitgemäße Einwanderung“, das der FDP-Bundesvorstand am Montag beschließen will, berichtet die Welt. […]

Wolfgang Schäuble sieht keinen Anlass zur Sorge um Euro-Zone

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht angesichts des zuletzt stark rückläufigen Euro-Kurses keinen Anlass für Sorgen über die Zukunft der Euro-Zone.