SPD: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

von Udo Ulfkotte -

Nicht nur vom früheren SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering ist der Satz überliefert, wer nicht arbeite, der bekomme auch nichts zu essen.

In den Ohren geschichtsblinder Deutscher erinnert der SPD-Satz »Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen« an Aussprüche von Nationalsozialisten. Doch es war der SPD-Arbeitsminister Müntefering, der sich zu diesem alten SPD-Grundsatz bekannte. Diese Auffassung hat schließlich eine lange Tradition in der SPD. Denn der Satz stammt vom SPD-Gründer August Bebel. Weil die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland von derzeit 54 Millionen auf 45 Millionen im Jahr 2030 sinken wird, dürfen zukünftig weniger Menschen im Alter essen.

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